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Unsere AGBs für Veranstaltungen

Die Basis für ein klares, gutes Miteinander:

1. Geltungsbereich:

  1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für die mietweise Überlassung von Tagungs- und Veranstaltungsräumen  des Brauerei Gasthof  Lamm GmbH (nachfolgend BGL genannt) zur Durchführung von Veranstaltungen, sowie für alle damit zusammenhängenden weiteren Leistungen und Lieferungen des BGL.

  2. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Räume und Flächen, sowie Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, des Verkaufs oder ähnlichen Veranstaltungen bedürfen der vorherigen, schriftlichen (Textform) Zustimmung des BGL.

  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich schriftlich in Textform vereinbart wurde.

2. Vertragsabschluss, -partner, Haftung, Verjährung:

  1. Der Vertragsabschluss kommt durch die Reservierungsbestätigung des BGL an den Veranstalter mündlich oder schriftlich in Textform zustande. Diese sind Vertragspartner.

  2. Der Veranstalter hat die Reservierung binnen 14 Tagen zu bestätigen, ansonsten ist BGL zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

  3. Ist der Kunde/Besteller nicht der Veranstalter selbst bzw. wird vom Veranstalter ein gewerblicher Vermittler oder Organisator eingeschaltet, so haftet der Veranstalter zusammen mit dem Kunden gesamtschuldnerisch für alle Verpflichtungen aus dem Vertrag, sofern dem Hotel eine entsprechende Erklärung des Veranstalters vorliegt.

  4. BGL haftet mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn BGL die Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung BGLs beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten BGLs beruhen. Einer Pflichtverletzung des Hotels steht die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird BGL bei Kenntnis oder auf unverzügliche Rüge des Kunden bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen. Der Kunde ist verpflichtet, das ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden gering zu halten. Im Übrigen ist der Kunde verpflichtet, das Hotel rechtzeitig auf die Möglichkeit der Entstehung eines außergewöhnlichen Schadens hinzuweisen.

  5. Alle Ansprüche gegen BGL verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Schadensersatzansprüche verjähren kenntnisunabhängig in fünf Jahren. Die Verjährungsverkürzungen gelten nicht bei Ansprüchen, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des BGL beruhen.

3. Leistungen, Preise, Zahlung, Aufrechnung

  1. Der BGL ist verpflichtet, die vom Kunden bestellten und von BGL zugesagten Leistungen zu erbringen.

  2. er Kunde ist verpflichtet, die für diese und weitere in Anspruch genommene Leistungen vereinbarte bzw. geltende Preise des BGLs zu zahlen. Dies gilt auch für vom Kunden veranlasste Leistungen und Auslagen des Hotels an Dritte, insbesondere auch für Forderungen von Urheberrechtsverwertungsgesellschaften. Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer ein.

  3. Folgende Zahlungsmittel sind akzeptiert: Bargeld, EC-Cash, Visa, Eurocard/Mastercard, American Express, Rechnung.

  4. Rechnungen des BGLs ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 10 Tagen ab Zugang der Rechnung ohne Abzug zahlbar. Der BGL kann die unverzügliche Zahlung fälliger Forderungen jederzeit vom Kunden verlangen. Bei Zahlungsverzug ist die BGL berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8% bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher
    beteiligt ist, in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu verlangen. Der BGL bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

  5. BGL ist berechtigt, bei Vertragsschluss vom Kunden eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung in Form einer Kreditkartengarantie, einer Anzahlung oder Ähnlichem zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag schriftlich vereinbart werden.

  6. In begründeten Fällen, z.B. Zahlungsrückstand des Kunden oder Erweiterung des Vertragsumfangs, ist BGL berechtigt, auch nach Vertragsabschluss bis zu  Beginn der Veranstaltung eine Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung im Sinne vorstehender Nr. IV oder eine Anhebung der im Vertrag vereinbarten Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung bis zur vollen vereinbarten Vergütung zu verlangen.

  7. Der Kunde kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung des Hotels aufrechnen oder mindern bzw. ein Zurückbehaltungsrecht ausüben.

4. Rücktritt des Kunden:

  1. Ein Rücktritt des Kunden von dem mit BGL geschlossenen Vertrag bedarf der schriftlichen Zustimmung des BGL. Erfolgt diese nicht, so sind in jedem Fall die vereinbarte Raummiete aus dem Vertrag sowie bei Dritten veranlasste Leistungen auch dann zu zahlen, wenn der Kunde vertragliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt und eine Weitervermietung nicht mehr möglich ist. Dies gilt nicht bei Verletzung der Verpflichtung des Hotels zur Rücksichtnahme auf Rechte, Rechtsgüter und Interessen des Kunden, wenn diesem dadurch ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zuzumuten ist oder ein sonstiges gesetzliches oder vertragliches Rücktrittsrecht zusteht.

  2. Sofern zwischen BGL und dem Kunden ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag schriftlich vereinbart wurde, kann der Kunde bis dahin vom Vertrag zurücktreten ohne Zahlungs- oder Schadensersatzansprüche des BGL einzulösen. Das Rücktrittsrecht des Kunden erlischt, wenn er nicht bis zum vereinbarten Termin sein Recht zum Rücktritt schriftlich gegenüber BGL ausübt, sofern nicht ein Fall gemäß Nummer 1 Satz 3 vorliegt.

  3. Bei Rücktritt des Kunden berechnet BGL bis 42 Tage vor dem reservierten Termin keine Kosten. Bei einem Rücktritt bis 28 Tage vor dem reservierten Termin ist BGL berechtigt 20% des voraussichtlichen Rechnungsbetrages in Rechnung zu stellen. Bei einem Rücktritt bis 14 Tage vor dem reservierten Termin ist BGL berechtigt, 60% des voraussichtlichen Rechnungsbetrages in Rechnung zu stellen. Bei einem späteren Rücktritt werden 80% des voraussichtlichen Rechnungsbetrages berechnet.

  4. War der Arrangementpreis noch nicht endgültig vereinbart, so wird die günstigste Tagungspauschale, das günstigste Zimmer mal der Anzahl der Personen zugrunde gelegt.

  5. Waren bei Bierseminaren das Programm oder der Preis noch nicht vereinbart, so wird der günstigste Programmpreis der entsprechenden Saison mal der Anzahl der Personen zugrunde gelegt.

  6. Ersparte Aufwendungen sind in den genannten Prozentsätzen berücksichtigt und damit abgegolten. Dem Veranstalter bleibt der Nachweis eines niedrigeren, dem BGL eines höheren Schadens vorbehalten.

5. Rücktritt des BGL:

  1. Sofern schriftlich vereinbart wurde, dass der Kunde innerhalb einer bestimmten Frist kostenfrei vom Vertrag zurücktreten kann, ist BGL in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Veranstaltungsräumen vorliegen und der Kunde auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht zum Rücktritt nicht verzichtet.

  2. Wird eine vereinbarte oder oben gemäß Ziffer 3 Nummern IV und/oder V verlangte Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auch nach Verstreichen einer vom BGL gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, so ist BGL ebenfalls zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

  3. BGL ist ferner berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag zurückzutreten, beispielsweise falls:
    - Höhere Gewalt oder andere von BGL nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrags unmöglich machen;
    - Veranstaltungen unter irreführenden oder falschen Angaben wesentlicher Tatsachen, z. Bsp. zur Person des Kunden oder des Zwecks seines Aufenthalts, gebucht wurden.
    - Der BGL begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Veranstaltung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des BGL gefährden kann, ohne dass dies dem herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist.
    - ein Verstoß gegen Ziffer 1 Nummer 2 vorliegt.
    Bei berechtigtem Rücktritt des BGL entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz.

6. Änderung der Teilnehmerzahl und  der Veranstaltungszeit

  1. Bis zum Tag des Veranstaltungsbeginns ist eine Reduzierung der Teilnehmerzahl um bis zu 10% der ursprünglich gebuchten Anzahl kostenfrei möglich. Bei darüber hinausgehenden Abweichungen wird die ursprünglich vereinbarte Teilnehmerzahl abzüglich 10% zugrunde gelegt. Der Kunde hat das Recht, den vereinbarten Preis um die von ihm nachzuweisenden, aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl ersparten Aufwendungen zu mindern.

  2. Eine Änderung der Teilnehmerzahl um mehr als 10% muss spätestens fünf Werktage vor Veranstaltungsbeginn dem Hotel mitgeteilt werden; sie bedarf der schriftlichen Zustimmung des BGL.

  3. Im Fall einer Abweichung nach oben wird die tatsächliche Teilnehmerzahl berechnet.

  4. Bei Abweichungen der Teilnehmerzahl um mehr als 10% ist BGL berechtigt, die vereinbarten Preise neu festzusetzen sowie die bestätigten Räume zu tauschen, es sei denn, dass dies dem Kunden unzumutbar wäre.

  5. Verschieben sich die vereinbarten Anfangs- oder Schlusszeiten der Veranstaltung und stimmt das Hotel diesen Abweichungen zu, so kann das Hotel die zusätzliche Leistungsbereitschaft  angemessen in Rechnung stellen, es sei denn, das Hotel trifft ein Verschulden.

  6. Der BGL behält sich vor die Räume der Personenanzahl entsprechend zu ändern und der Kunde wird zeitnah über diese Änderung informiert.

    Bei Tagungen werden dies selbstverständlich gleichwertige Räume in Größe und Ausstattung sein.

7. Mitbringen von Speisen und Getränken

  1. Der Kunde darf Speisen und Getränke zu Veranstaltungen grundsätzlich nicht mitbringen. Ausnahmen bedürfen einer schriftlichen Vereinbarung mit dem Hotel. In diesen Fällen wird ein Beitrag zur Deckung der Gemeinkosten berechnet.

8. Nebenleistungen

  1. Nebenleistungen wie Sonderdrucke, Dekoration oder Leistungen Dritter werden nach Absprache extra berechnet. Für Ausführung und Qualität der durch BGL vermittelten Leistungen Dritter  (Fotograf, Führungen,  Leihräder usw.) wird nicht gehaftet.

9. Technische Einrichtungen und Anschlüsse

  1. Soweit BGL für den Kunden auf dessen Veranlassung technische und sonstige Einrichtungen von Dritten beschafft, handelt es im Namen, in Vollmacht und auf Rechnung des Kunden. Der Kunde haftet für die pflegliche Behandlung und die ordnungsgemäße Rückgabe. Er stellt BGL von allen Ansprüchen Dritter aus der Überlassung dieser Einrichtungen frei.

  2. Die Verwendung von eigenen elektrischen Anlagen des Kunden unter Nutzung des Stromnetzes des BGL bedarf dessen schriftlicher Zustimmung. Durch die Verwendung dieser Geräte auftretende Störungen oder Beschädigungen an den technischen Anlagen des BGL gehen zu Lasten des Kunden, soweit BGL diese nicht zu vertreten hat. Die durch die Verwendung entstehenden Stromkosten darf  BGL pauschal erfassen und berechnen.

  3. Der Kunde ist mit Zustimmung des Hotels berechtigt, eigene Telefon- Telefax- und Datenübertragungseinrichtungen zu benutzen. Dafür kann BGL eine Anschlussgebühr verlangen.

  4. Bleiben durch den Anschluss eigener Anlagen des Kunden geeignete des BGL ungenutzt, kann eine Ausfallvergütung berechnet werden.

  5. Störungen an von BGL zur Verfügung gestellten technischen oder sonstigen Einrichtungen werden nach Möglichkeit umgehend beseitigt. Zahlungen können nicht zurückbehalten oder gemindert werden, soweit der BGL diese Störungen nicht zu vertreten hat.

10. Verlust oder Beschädigung mitgebrachter Sachen

  1. Mitgeführte Ausstellungs- oder sonstige, auch persönliche Gegenstände befinden sich auf Gefahr des Kunden in den Veranstaltungsräumen bzw. im Hotel. BGL übernimmt für Verlust, Untergang oder Beschädigung keine Haftung, auch nicht für  Vermögensschäden, außer bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des BGL. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Zudem sind alle Fälle, in denen die Verwahrung auf Grund der Umstände des Einzelfalls eine  vertragstypische Pflicht darstellt, von dieser Haftungsfreizeichnung ausgeschlossen.

  2. Mitgebrachtes Dekorationsmaterial hat den brandschutztechnischen Anforderungen zu entsprechen. Dafür einen behördlichen Nachweis zu verlangen, ist BGL berechtigt. Erfolgt ein solcher Nachweis nicht, so ist das Hotel berechtigt, bereits eingebrachtes Material auf Kosten des Kunden zu entfernen. Wegen möglicher Beschädigungen sind die Aufstellung und Anbringung von
    Gegenständen vorher mit dem Hotel abzustimmen.

  3. Mitgebrachte Ausstellungs- oder sonstige Gegenstände sind nach Ende der Veranstaltung unverzüglich zu entfernen. Unterlässt der Kunde das, darf das Hotel die Entfernung und Lagerung zu Lasten des Kunden vornehmen. Verbleiben die Gegenstände im Veranstaltungsraum, kann das Hotel für die Dauer des Verbleibs eine angemessene Nutzungsentschädigung berechnen. Dem
    Kunden steht der Nachweis frei, dass der oben genannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.

11. Haftung des Kunden für Schäden

  1. Sofern der Kunde Unternehmer ist, haftet er für alle Schäden an Gebäude oder Inventar, die durch Veranstaltungsteilnehmer,- besucher, Mitarbeiter, sonstige Dritte aus seinem Bereich oder ihm selbst verursacht werden.

  2. Das Hotel kann vom Kunden die Stellung angemessener Sicherheiten (z.B. Versicherungen, Kautionen, Bürgschaften) verlangen.

12.  Rauchverbot:

  1. Alle Gästezimmer und Tagungsräume des BGL sind Nichtraucherzimmer. Bei Nichtbeachtung des Rauchverbots ist der BGL berechtigt, bei Abreise eine Reinigungsgebühr von 50,00 € zu erheben.

13. Nachtzuschlag:

  1. ab 01:00 Uhr: 120,00 € pro angefangene halbe Stunde

  2. ab 03:00 Uhr: 240,00 € pro angefangene halbe Stunde

  3. Die gesetzliche Sperrzeit beginnt um 03:00 Uhr. Eine Verlängerung der Veranstaltung kann durch die Gemeinde gestattet werden. Die Beantragung muss bis spätestens zum vorletzten Arbeitstag  vor der Veranstaltung eingehen. Die Gebühr wird in Rechnung gestellt.

Sonstiges:

  1. Der Unternehmer verpflichtet sich nicht, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen“.

14. Schlussbestimmungen:

  1. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags, der Antragsannahme oder dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Veranstaltungen sollen schriftlich in Textform erfolgen. Einseitige Änderungen oder Ergänzungen durch den Kunden sind unwirksam.

  2. Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des BGL.

  3. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch für Scheck- und Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr der gesellschaftsrechtliche Sitz des BGL. Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Abs. 2 ZPO erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der gesellschaftsrechtliche Sitz des BGL.

  4. Es gilt deutsches Recht. Die Anwendung des UN-Kaufrechts und des Kollisionsrechts ist ausgeschlossen.

  5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Veranstaltungen unwirksam oder nichtig sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.


Stand Februar 2015

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Bitte stellen Sie uns bis 4 Tage vor Veranstaltungsbeginn Ihr Original-Firmenlogo, bzw. Ihr Logo per E-mail zur Verfügung, bzw. Etiketten, Menükarten mit Ihrem Logo versehen können. Selbstverständlich können wir Fahnen, Banner usw. in die Darstellung Ihrer Veranstaltung integrieren.